Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) PDF Drucken E-Mail

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Die HAW Hamburg ist die zweitgrößte Hochschulinstitution in der Metropolregion Hamburg und eine der größten ihrer Art (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) in Deutschland. Die HAW will ihre weit reichende Erfahrung in vielfältigen abgeschlossenen und laufenden Projekten, im internationalen Projektmanagement und in internationaler Kooperation zwischen Hochschulinstitutionen ausnutzen. Zurzeit ist die HAW in mehr als 100 Forschungs- und Kooperationsprojekten eingebunden, z. B. im Aufbau internationaler Masterdoktoranden Programms, Markt- und Beschäftigungsstudien für den Bereich erneuerbare Energien und Arbeiten in Netzwerken und Grundlagenforschungskooperationen für erneuerbare Energien.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist als Konzept in den Curricula der Bachelor- und Masterabschlüssen der Fachrichtungen wie Umweltingenieurwesen und Verfahrentechnik nicht berücksichtigt, jedoch im Tagesgeschäft der HAW Hamburg und explizit in ihrem Forschungs- und Transferzentrum „Applications of Life Science", welches aktiv in einer Vielzahl von Projekten zur Nachhaltigkeit eingebunden ist.

Als Vorsitzenden des RCE-Beirates wird Prof. Dr. Walter Leal wertvollen Rat und Input im Verlauf des Aufbaus des RCEs in Hamburg geben. Später beabsichtigt die HAW zum Erfolg des RCEs in Hamburg beizutragen durch Einbetten des RCEs in einer Reihe von Projekten, die fachlich zum Grundkonzept des RCEs passen. Die HAW wird das Koordinationsteam des AZB unterstützen, indem sie die gute Zusammenarbeit in diesen Vorhaben stärkt, so dass die zugesagten Leistungen aller Partner erfüllt werden und die Ziele erreicht werden. Die HAW wird ebenfalls verstärkt die Aufmerksamkeit auf das RCE lenken und die Verbreitung der Ergebnisse des RCEs unterstützen sowie auch Aktivitäten im Rahmen des Möglichen.

Durch ihre Beteiligung an dem Netwerk des RCEs in Hamburg, hofft die HAW, insbesondere das Forschungs- und Transferzentrum „Applications of Life Science", zur Förderung von Bildung für nachhaltiger Entwicklung und zu einer nachhaltigen Lebensweise beizutragen durch einer interdisziplinären Netzwerkarbeit mit anderen Interessenvertretern, die zu neuen Wegen der Zusammenarbeit auf regionaler Ebene führt.

Als gutes Beispiel für BNE-Projektarbeit kann das Projekt INSPIRE (www.inspire-project.eu) genannt werden:

Das Hauptziel des COMENIUS-Projektes INSPIRE ist es, die Erarbeitung von Themen wie erneuerbare Energien und Klimaschutz in Schulen und Hochschulen anzuregen und dies durch neue Materialien zu unterstützen. Methodisch gesehen soll das Projekt zunächst einen Überblick über die vorhandenen Lernkonzepte im außerschulischen Bereich in den beteiligen Ländern schaffen, die sich mit Fragen der effizienten Energienutzung beschäftigen. Anhand dieser Ermittlung werden Lernkonzepte definiert und Lernmodule entwickelt, die in der Lehrerfortbildung - unter Berücksichtigung der Situation in den jeweiligen Ländern - angewendet werden können. Die Zielgruppe dieses Projektes sind Hochschulen und Lehrerfortbildungszentren, die die Materialien, welche im Rahmen des Projektes entwickelt werden, anwenden können.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.haw-hamburg.de/ftz-als.html